„Ich war vorher noch nie so lange bei einem Arbeitgeber. Nach vier Jahren hatte ich meistens das Gefühl, ich brauche etwas Neues. Das hatte ich bei Pacura med nie.“ Dass sie heute auf fünf Jahre bei Pacura med zurückblickt, bedeutet ihr viel. Denn ihr beruflicher Weg war nicht immer geradlinig. Gerade die Erfahrungen im Klinikalltag und bei einer anderen Zeitarbeitsfirma haben ihr gezeigt, worauf es bei einem guten Arbeitgeber wirklich ankommt.
Personalmangel und Dauerstress: Die Realität im Klinikalltag
Julie begann ihre berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten. Später arbeitete sie in einem ambulanten OP-Zentrum in der Anästhesie und wechselte anschließend in den OP, wo sie die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin absolvierte.
Doch schnell merkte sie, wie belastend der Alltag im Klinikbetrieb sein kann. „Es war einfach chaotisch“, erinnert sie sich. Personalmangel, lange Dienste und dauerhafter Stress prägten ihren Arbeitsalltag. Sie hatte das Gefühl, nur noch durchzuarbeiten. Mit der Zeit wurde ihr klar: So möchte sie auf Dauer nicht arbeiten.
Zeitarbeit als Ausweg
Über frühere Kontakte kam Julie schließlich erstmals mit der Zeitarbeit in Berührung und sammelte erste Erfahrungen bei einem anderen Personaldienstleister. Anfangs hatte sie jedoch eine eher kritische Haltung gegenüber diesem Arbeitsmodell.
„Ich habe immer gedacht, ich bin gar nicht der Typ für Zeitarbeit. Ich dachte, ich brauche etwas Festes – mit geregelten Abläufen und einem festen Arbeitsort.“
Doch der Leidensdruck in ihrer Festanstellung wurde immer größer. Die Zeitarbeit erschien ihr zunächst als möglicher Ausweg. Allerdings stellte sich schon nach kurzer Zeit heraus, dass die erste Zeitarbeitsfirma nicht zu ihr passte. Der Tarifvertrag war aus ihrer Sicht wenig arbeitnehmerfreundlich. Besonders in der Corona-Zeit machte sich das bemerkbar und brachte für sie finanzielle Nachteile mit sich.
Da es ihre ersten Erfahrungen mit einer Zeitarbeitsfirma waren, wusste sie zunächst nicht, welche Möglichkeiten es in diesem Bereich überhaupt gab. Rückblickend war aber auch diese Erfahrung wichtig für sie. Denn sie half ihr dabei, besser zu verstehen, was sie sich von einem Arbeitgeber wünscht – und was eben nicht. Auf der Suche nach einer besseren Lösung stieß sie schließlich auf Pacura med.
Der Wechsel zu Pacura med: Transparenz statt Unsicherheit
Schon im Vorstellungsgespräch hatte Julie das Gefühl, dass bei Pacura med offen und klar kommuniziert wird. „Es war von Anfang an alles sehr transparent, vor allem bei der Lohngestaltung“, erinnert sie sich. Gerade nach ihren bisherigen Erfahrungen war das für sie ein wichtiger Punkt.
Auch im Arbeitsalltag fühlt sie sich unterstützt. Absprachen werden eingehalten und im Austausch mit ihrem Ansprechpartner kann sie Themen offen ansprechen, ohne Angst haben zu müssen, das Falsche zu sagen.
Dass Julie inzwischen seit fünf Jahren bei Pacura med ist, hat auch viel mit ihrer heutigen Work-Life-Balance zu tun. Sie erlebt mehr Planbarkeit, weniger Wochenstunden und einen besseren Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben. Während sie in der Festanstellung in der Klinik früher 40 Stunden pro Woche gearbeitet hat, sind es heute 32 Stunden – und sie kann ihren Lebensstandard trotzdem halten.
„Die Bedingungen bei Pacura med passen besser zu meinem Leben.“




