In einem Interview blickt András auf die vergangenen Jahre zurück: auf seinen ersten Einsatz, seine persönliche und berufliche Weiterentwicklung und was er an der Zusammenarbeit mit Pacura med besonders schätzt.

Wenn Du auf die letzten fünf Jahre zurückblickst: Wie hast Du Dich beruflich und persönlich weiterentwickelt?

„In den letzten fünf Jahren habe ich mich sowohl beruflich als auch persönlich sehr positiv weiterentwickelt. Beruflich konnte ich durch Fortbildungen und verschiedene Einsätze viele wertvolle Erfahrungen sammeln und meine fachlichen sowie sozialen Kompetenzen erweitern. Ich habe gelernt, mich nicht nur auf die Symptome eines Patienten zu konzentrieren, sondern den Menschen als Ganzes zu betrachten.

Auf persönlicher Ebene hat mein Beruf als Gesundheits- und Krankenpfleger dazu beigetragen, dass ich einen besonderen Blick auf das Leben entwickelt habe. Heute schätze ich das Leben viel mehr als früher und freue mich auch über kleine Dinge, die für andere oft selbstverständlich sind. Seitdem weiß ich meine Gesundheit viel mehr zu schätzen und achte bewusster auf mich.

Die Patienten sind sehr dankbar für die Unterstützung, die man ihnen als Krankenpfleger gibt. Gleichzeitig ist das Leben für gesunde Menschen oft selbstverständlich. In meinem Beruf sehe ich immer wieder, wie schnell sich das Leben verändern oder auch vorbei sein kann. Deshalb bin ich dankbar, dass ich gesund bin und jeden Tag gesund zur Arbeit gehen kann. Diese Haltung versuche ich auch meinen Freundinnen und Freunden sowie meiner Familie mitzugeben.“

Erinnerst Du Dich noch an Deinen ersten Einsatz? Wie war das für Dich?

„Mein erster Einsatz war in Bayern in einer neurologischen Rehabilitationsklinik. Damals war ich sehr aufgeregt, aber gleichzeitig auch gespannt auf die neue Stadt und die neuen Erfahrungen. Zugegeben war es am Anfang eine Herausforderung für mich. Ich musste mich erst einarbeiten – vor allem in die Abläufe der Neuroklinik und in Themen wie die Monitorüberwachung. Vieles kannte ich bereits aus der Theorie, aber in der Praxis musste ich mein Wissen noch einmal auffrischen.

Nach kurzer Zeit bin ich sehr gut zurechtgekommen. Der Einsatz dauerte insgesamt sechs Monate und am Ende wollten mich die Kollegen vor Ort gar nicht mehr gehen lassen.“

Wie gehst Du damit um, regelmäßig in neue Einrichtungen und Teams zu kommen?

„Ich versuche immer, locker mit der Situation umzugehen und einfach ich selbst zu sein. Dadurch fällt es mir meistens leicht, mich schnell in ein neues Team einzufinden und gut zu integrieren.

Den Wechsel zwischen verschiedenen Einrichtungen sehe ich sehr positiv, weil ich dabei immer etwas Neues lernen kann. Außerdem sind die Einsätze sehr abwechslungsreich und man lernt viele neue Menschen kennen. Manchmal entstehen daraus sogar Freundschaften. Mit dem einen oder anderen ehemaligen Kollegen stehe ich bis heute in Kontakt. Das Schöne daran ist auch, dass ich an ganz unterschiedlichen Orten eingesetzt bin – mal in Richtung Bayern, mal in Richtung Luxemburg oder Rheinland-Pfalz. So entstehen mit der Zeit viele Kontakte vor Ort, was nicht nur persönlich schön, sondern auch sehr praktisch ist.“

Was schätzt Du an der Arbeit mit Pacura med am meisten?

„An der Arbeit bei Pacura med schätze ich besonders die Wertschätzung und die Aufmerksamkeiten, die man regelmäßig erhält. Ob zum Jubiläum, zum Geburtstag, zu Weihnachten oder auch durch persönliche Grußkarten zwischendurch, solche Kleinigkeiten bedeuten mir sehr viel. Auch über die Einladung in die Niederlassung Heidelberg zu meinem 5-jährigen Jubiläum habe ich mich sehr gefreut.

Außerdem bin ich sehr dankbar für meine persönliche Ansprechpartnerin. Ich kann mich jederzeit an meine People Managerin wenden und für meine Anliegen finden wir immer eine passende Lösung oder Alternative.

Das erzähle ich auch immer bei meinen Einsätzen. Die Kollegen vor Ort sind oft erstaunt, wie viel Wertschätzung und Dankbarkeit mir entgegengebracht wird. In Krankenhäusern und Pflegeheimen wird vieles als selbstverständlich wahrgenommen, wenn alles gut läuft. Da wird selten Danke gesagt.

Gerade weil ich weiß, wie viel kleine Worte ausmachen können, bedanke ich mich am Ende der Schicht bewusst bei meinen Kollegen und merke jedes Mal, wie sehr sie sich darüber freuen.“

Was bedeutet Flexibilität im Berufsalltag für Dich?

„Ich bin generell ein spontaner Mensch und mag es nicht, wenn immer alles streng nach Plan laufen muss. Im Berufsalltag bedeutet Flexibilität für mich, mich immer wieder auf neue Teams, neue Patientinnen und Patienten sowie unterschiedliche Situationen einzustellen. Diese Abwechslung mag ich sehr.

Gerade in der Pflege ist es wichtig, offen für Veränderungen zu sein und auch in stressigen Situationen ruhig und professionell zu bleiben. Im Gegenzug erhalte ich selbst Flexibilität, zum Beispiel bei meiner Urlaubsplanung und das schätze ich sehr.“

Gesundheits- und Krankenpfleger András feiert 5-jähriges Jubiläum bei Pacura med

„Durch Fortbildungen und verschiedene Einsätze konnte ich meine fachlichen und sozialen Kompetenzen erweitern. Dabei habe ich gelernt, mich nicht nur auf die Symptome eines Patienten zu konzentrieren, sondern den Menschen als Ganzes zu betrachten.“

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