Vom ersten Einsatz bis heute: Im Interview blickt der Altenpfleger auf die vergangenen Jahre zurück und erzählt, wie ihn Pacura med fachlich weitergebracht hat – und warum er überzeugt ist, noch lange an Bord zu bleiben.
„Die Zeit ist auf jeden Fall sehr schnell vergangen. Die fünf Jahre habe ich gar nicht so richtig wahrgenommen – auch, weil die Einsätze oft mehrere Monate dauern und ich dabei ständig dazulerne. Egal wo ich bin: Ich nehme immer neues Wissen mit. Gerade weil so viel auf einmal passiert und ständig neue Eindrücke dazukommen, vergeht die Zeit wie im Flug. Und klar – nebenbei bin ich natürlich auch älter geworden. 😉
Ich habe gemerkt, dass mich die Zeitarbeit wirklich voranbringt. Außerdem bin ich mit Pacura med in den letzten Jahren richtig zusammengewachsen – deshalb bin ich guter Dinge, dass ich noch lange dabei bleibe.“
„Ich war schon immer ein sozialer Mensch und komme gut mit anderen zurecht. Ich helfe einfach gern. Meine Oma hat mich letztlich auch dazu motiviert, eine Ausbildung in der Pflege zu machen. Am Anfang wusste ich nicht, ob ich mit allem klarkomme, was man in diesem Beruf sieht – das kann schon belastend sein. Heute kann ich sagen, dass ich sehr gut zurecht komme. Wenn ich Dienstschluss habe, schalt ich komplett ab. Das war von Anfang an so.“
„Nach meiner Ausbildung war ich noch ein Jahr in meinem Ausbildungsbetrieb festangestellt, aber das hat für mich irgendwann einfach nicht mehr gepasst. Mit der Pflegedienstleitung gab es Meinungsverschiedenheiten – vor allem, wenn es ums Wohl der Patientinnen und Patienten ging.
In der Zeit hatten wir auch Zeitarbeitskräfte im Haus. Das fand ich sofort spannend: wegen der finanziellen Vorteile, aber auch wegen der Freiheit bei der Urlaubsplanung. Kein ewiges Abstimmen, wer wann kann. Da war mir schnell klar: Das will ich auch.
Im Dezember 2020 habe ich mich dann nach Zeitarbeitsunternehmen umgeschaut, bin auf Pacura med gestoßen und das war im Grunde der Startschuss.“
„Klar! Der erste Einsatz ist immer spannend: neue Einrichtung, neue Kolleginnen und Kollegen – und am Anfang kennt man niemanden. Aber ich sage immer: „Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch heraus.“ Ich bin ein offener Typ. Wenn du offen auf Menschen zugehst, kommen sie meistens auch offen auf dich zu. So war das auch beim ersten Einsatz – ich bin super reingekommen. Und ich habe sogar noch ein Bild davon. Das war passend zur Weihnachtszeit. Spaß darf auf der Arbeit einfach nicht zu kurz kommen 😉🧑🏻🎄.

„Ich habe mit Pacura med schon unglaublich viele spannende Momente erlebt. Besonders gern denke ich aber an einen bundesweiten Einsatz in Bayern zurück: Ich war in Grassau, nahe der österreichischen Grenze. An freien Tagen habe ich die Zeit genutzt, um die Gegend zu erkunden. Ich war wandern und habe sogar Salzburg besucht. Das hat mir so gut gefallen, dass ich nicht nur einen Monat bleiben wollte. Am Ende wurden es vier Monate. Genau das schätze ich an den Einsätzen an wechselnden Orten: Man lernt neue Gegenden kennen und arbeitet dort, wo andere ihren Urlaub verbringen. Solche Erlebnisse hätte ich ohne Pacura med ganz sicher nicht gemacht.“
„Auf jeden Fall! Wobei ich sagen muss, dass der Einsatz hier ziemlich entspannt ist. Die Einrichtung ist sehr zufrieden und möchte mich verlängern – das fühlt sich natürlich gut an.“
„Mein Wissen ist in den letzten Jahren wirklich nochmal um Welten gewachsen. Zum einen hatte ich die Möglichkeit, eine Weiterbildung in der außerklinischen Beatmung und Intensivpflege zu machen. Das hat mir enorm viel gebracht – ohne diese Qualifikation wäre ich zum Beispiel nicht in meinem aktuellen Einsatz in Berlin gelandet. Dafür bin ich wirklich dankbar.
Und obwohl ich Altenpfleger bin, habe ich durch Einsätze in Kliniken viele zusätzliche medizinische Kenntnisse gesammelt. Gerade diese Vielfalt macht den Unterschied: In einer Reha-Klinik war ich regelmäßig auf verschiedenen Stationen, teilweise alle zwei Tage woanders – von der Intensivstation über die Spätreha bis zur Frühreha. Jede Station bringt neue Erfahrungen und erweitert den eigenen Blick. Ich nehme aus jeder Einrichtung etwas mit, das ich im nächsten Einsatz wieder anwenden kann.“
„Sehr positiv. Mit meiner früheren Ansprechpartnerin hatte ich ein richtig gutes Verhältnis – sie war immer dran, hat sich für mich eingesetzt, mir sogar an Geburtstagen gratuliert und ich konnte ihr vieles anvertrauen. Grundsätzlich kläre ich Themen zuerst selbst direkt mit der Einrichtung. Einmal gab es aber ein größeres Problem – da habe ich mich an sie gewendet und sie hat schnell reagiert und mich aus der Einrichtung herausgeholt. Inzwischen habe ich eine neue Ansprechpartnerin – da bin ich gerade im Ankommen, aber ich merke: Auch da ist die Betreuung zuverlässig und lösungsorientiert.“
„Ich fahre liebend gern Motorrad – den Führerschein habe ich seit etwa zehn Jahren. Und ich reise total gern. Im Oktober war ich zum Beispiel in Ägypten – daran denke ich echt gern zurück. Und auch ein Trip nach Paris mit meiner Freundin war ein Highlight: Wir sind mit dem Dienstwagen gefahren. Das ist schon ein echter Luxus, wenn man den auch privat nutzen darf.“
Und wie sehen Deine Reisepläne für nächstes Jahr aus?
„Noch habe ich nichts Konkretes geplant – ich bin da eher spontan. Aber genau das ist ja das Gute: Wenn ich meinen Urlaub auch mal ein-zwei Monate vorher einreichen kann, ist das überhaupt kein Problem.“
Auf die Frage, welchen Rat er neuen Kolleginnen und Kollegen mitgeben würde, muss Steve nicht lange überlegen:
„Auf jeden Fall Ruhe bewahren. Offen und zuvorkommend sein. Und auch wenn man etwas nicht weiß: nachfragen, sich Dinge zeigen lassen und Unterstützung annehmen. Mit Offenheit kommt man weit – das hat mich beruflich sehr weit gebracht.“
Danke, Steve, für fünf Jahre Vertrauen und Engagement bei Pacura med. Mit Deiner offenen, lockeren Art und Deinem fachlichen Mehrwert bist Du eine echte Bereicherung – wir sind froh, Dich im Team zu haben und freuen uns auf viele weitere Jahre mit Dir.



